{"id":2257,"date":"2022-10-04T18:52:57","date_gmt":"2022-10-04T16:52:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.luo-darmstadt.de\/schreibkunst\/?p=2257"},"modified":"2022-10-04T18:52:57","modified_gmt":"2022-10-04T16:52:57","slug":"tim-hechler-die-hochhaeuser-schmolzen-hinter-ihm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.luo-darmstadt.de\/schreibkunst\/tim-hechler-die-hochhaeuser-schmolzen-hinter-ihm\/","title":{"rendered":"Tim Hechler &#8211; Die Hochh\u00e4user schmolzen hinter ihm"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Kurzgeschichte zum Thema \u201efrei\u201c <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Hochh\u00e4user schmolzen hinter ihm, wie Tr\u00e4ume, die er nie zu deuten vermocht hatte, w\u00e4hrend sich die Landschaft im gr\u00fcnen Nirgendwo verlor. Diese Stadt, die f\u00fcr ihn und seine Familie ein Zuhause war, schien nun mehr wie ein Fremder, stillstehend in der Ferne und \u00fcbert\u00f6nt durch das laute Brummen des Wagens. Wie einen Taugenichts zog es ihn und sein treues Ross, ein kleiner Toyota mit gro\u00dfv\u00e4terlichem Rost an der Sto\u00dfstange, in das verschwimmende Dunkelgr\u00fcn der freien Natur. War es doch gerade diese, nach der der junge Student sich sehnte. W\u00e4hrend er weiter und weiter fuhr, dachte er an sein Leben in der Stadt zur\u00fcck, sein Wabern in sinnloser Materie, alleine und grundlos. Sein Streben nach Flei\u00df und Wohlstand schien ihm sein Ziel, seine Bestimmung im Leben geraubt zu haben. Entrissen hatte es ihm die romantische, jugendliche Freiheit, die seine Freunde in feierlichem Treiben manifestiert sahen, doch wollte er nicht daran denken und richtete seine Augen in Richtung der endlosen, wenn auch befremdlichen Stra\u00dfe. Ohne Ziel, aber mit dem Willen eines zu finden.<\/p>\n<p>Nach einer langen Zeit, deren Spanne und Charakter er niemals zu deuten vermochte, verlie\u00df er den grauen Pfad und fuhr tief in den Wald, bel\u00e4stigt durch die pralle Sonne und ihre ewige Hitze. Nun wurde es ruhig um ihn:<\/p>\n<p>Das erste Mal seit einer langen Zeit entrann ihm ein kindliches L\u00e4cheln, geboren durch die innere Neugier nach dem Unbekannten, etwas Menschliches, dass ihm nun unertr\u00e4glich schien. Der Junge verlie\u00df sein Auto, nahm sich eine wei\u00dfe Wolldecke von der vollgepackten R\u00fccksitzbank und trat, nachdem er seinem treuen, alten Freund einen warmen Blick zugeworfen hatte, in die gr\u00fcnen Gr\u00e4ser, die sich um die majest\u00e4tischen Eichen tummelten. Die Luft um ihn herum schien anders, losgel\u00f6ster von den dunklen Smoggestalten, die diese im st\u00e4dtischen Trubel umringten. Nach drei vollen Atemz\u00fcgen schlenderte er weiter durch die gr\u00fcne Idylle, begleitet von dem Schein der Mittagssonne, die nun, statt erbarmungsloser Hitze, g\u00fcldenes Licht \u00fcber die W\u00e4lder legte. Noch lange wanderte er durch die Str\u00e4ucher, angetrieben von dem Gedanken in der absoluten, unber\u00fchrten Freiheit seinen Sinn zu finden. Doch war es nun schon Nachmittag und in ihm stieg das gro\u00dfe Bed\u00fcrfnis nach einer Mahlzeit. Drum drehte er sich um und wollte zur\u00fcck zu seinem Wagen laufen, jedoch konnte er diesen nicht sehen. Auch war er aus freudiger Lust mal hier mal dorthin gelaufen, so war ein gerader R\u00fcckweg, wie auf der glatten Landstra\u00dfe, unm\u00f6glich f\u00fcr ihn. Pl\u00f6tzlich machte sich Panik in seinem Herzen breit: W\u00fcrde er den Weg zur\u00fcckfinden? M\u00fcsse er nun verhungern? Vielleicht w\u00e4re dies sogar besser als im L\u00e4rm des Gro\u00dfstadttrubels das Zeitliche zu segnen.<\/p>\n<p>Entr\u00fcstet von seinen eigenen Hirngespinsten sch\u00fcttelte der junge Mann mit aufgerissenen Augen hektisch den Kopf und blickte sich konzentriert um. Da erblickte er zu seinem Entz\u00fccken Fu\u00dfabdr\u00fccke im munter gr\u00fcnen Gras und begann diesen, trotz seines nun grummelnden Magens, zu folgen. Kindlich stolzierte er durch das schattige Reich des Waldes, zwischen hohen Eichen und durch so manche kleineren B\u00fcsche, immer den Fu\u00dfspuren nach, die er nur wenige Stunden zuvor gelegt hatte. Es brach schon der Abend an, als er endlich etwas pechschwarzes zwischen den B\u00e4umen aufblitzen sah. M\u00fcde und hungrig hechte der Junge zu seinem geduldig wartenden Begleiter, schloss den Kofferraum auf und bediente sich an den reichlichen Vorr\u00e4ten, die er eingepackt hatte. Als er wenige Minuten sp\u00e4ter erleichtert am Auto lehnte, kam ihm wieder die Angst in den Sinn, die er empfunden hatte, als er alleine und orientierungslos im Wald stand. Dass er \u00fcberhaupt \u00fcber einen Tod an diesem Ort nachgedacht hatte, erzeugte gro\u00dfe Wut in ihm:<\/p>\n<p>Er war doch erst seit einem halben Tag hier und hatte schon so gro\u00dfe Furcht? So w\u00fcrde er niemals frei sein. Niemals den Weg finden, den er um jeden Preis betreten wollte. Sch\u00e4men sollte er sich, wie ein verschrecktes Tier fast die Flucht ergriffen zu haben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Wut und Vorw\u00fcrfe wie eine Welle auf ihn niederkrachten, bemerkte der W\u00fctende nicht den Niedergang der Sonne und ihr g\u00fcldenes Farbenspiel, dass den Wald ein letztes Mal in einen edlen Glanz tauchte, bevor die Nacht diesen g\u00e4nzlich verschlang. So schreckte er erst aus seinen Gedanken auf, als jener von v\u00f6lliger Dunkelheit ummantelt war. Ein eisiger, f\u00fcr den Hochsommer untypischer Luftzug pfiff durch den Wald und lie\u00df ihn erzittern, weshalb er sich in das Innere seines Wagens begab und mit seiner wei\u00dfen Wolldecke umgeworfen auf der R\u00fcckbank kauerte.<\/p>\n<p>Mitten in der Nacht jedoch, weckte ihn eine sanfte Stimme: \u201eWas tust du, Einsamer? Was f\u00fchlst du, Einsamer?\u201c Verwirrt schreckte er aus seinem traumlosen Schlaf auf und blickte sich angsterf\u00fcllt um. \u201eHab keine Angst, Einsamer. Trete hinaus zu mir\u201c, h\u00f6rte er die Stimme nun sagen. Vorsichtig \u00f6ffnete er die Wagent\u00fcr und lief ein paar Schritte in Richtung des Dickichts, von dem die Stimme zu kommen schien. \u201eSchau nach oben, Einsamer. Hier bin ich.\u201c, sagte die Stimme nun. Als er der Junge seinen Blick also nun gen Baumwipfel richtete, sah er auf einem Ast \u00fcber ihm zwei gelb-leuchtende, gespenstische Augen, die ihn anfunkelten. Sie geh\u00f6rten zu einer Eule, wei\u00df wie Schnee und von beachtlicher Gr\u00f6\u00dfe. So gro\u00df, dass der eben Erwachte ehrf\u00fcrchtig sich mehrere Schritte zur\u00fcckbewegte.<\/p>\n<p>\u201eIch bin die W\u00e4chterin der Grenzen. Die H\u00fcterin von Tag und Nacht. Eine weise Parabel vom Mondlicht erdacht. Was bringt dich hierher? Was hoffst du zu sehen?\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch suche den Weg und die Freiheit. Einen Sinn k\u00f6nnte man sagen\u201c, antwortete der Einsame z\u00f6gerlich.<\/p>\n<p>\u201eDer Weg ist knorrig und die Freiheit befleckt. Allein deine Worte sind paradox. Orientierungslos.\u201c<\/p>\n<p>\u201eUnd doch bin ich hier. Auf der Suche.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDoch finden wirst du nichts. Nicht, solange du dein Herz und deinen Verstand der Natur verschlie\u00dft. Deine Selbstzweifel fesseln dich an deine bleischweren Sorgen, ziehen dich in einen Abgrund der Menschlichkeit, einen Strudel der Absurdit\u00e4t.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDann sag mir, Eule, wie kann ich mich davon l\u00f6sen?\u201c, klagte der junge Mann, w\u00e4hrend ihn eine k\u00fchle, n\u00e4chtliche Brise erfasste. Doch die Eule blickte nur stumm in die Ferne, in den dunklen, nun mehr gespenstisch als einladend scheinenden Wald und breitete mit einer pl\u00f6tzlichen und doch grazilen Bewegung ihre wei\u00dfen Schwingen aus, um schlie\u00dflich, ehe er es sich versah, in der Dunkelheit wie eine Farbtropfen auf einer Leinwand zu verschwimmen.<\/p>\n<p>Als er am n\u00e4chsten Tag erwachte, schien ihm die Begegnung mehr als surreal. Er wiederholte die Worte des weisen Tieres in seinem Verstand, doch war es die Deutung, die ihm fernblieb. Nach einem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck, fasste er schlie\u00dflich den Beschluss weiterzuziehen. Mit neugesch\u00f6pftem Mut folgte er dem mit tausenden Wurzeln \u00fcbers\u00e4ten Waldweg bis in das Herz des Waldes, das selbst die Sonne nur geringf\u00fcgig erreichte. Dort war es still. Das k\u00e4mpferische Poltern seines Autos mit den Wurzeln war das einzige Ger\u00e4usch, das durch die leeren gr\u00fcnen Hallen t\u00f6nte. Und doch f\u00fchlte er keine Reue und keine Furcht in ihm, denn ein ihm unbekannter Wille, pl\u00f6tzlich entsprungen aus den Tiefen seiner Selbst, vielleicht mit Heldenmut gleichzusetzen, trieb in voran. So war es jener Wille, jenes dumpfe Gef\u00fchl der Entschlossenheit, was ihn pl\u00f6tzlich auf die Bremse treten lie\u00df und den Wagen abrupt zum Stehen brachte.<\/p>\n<p>Der Junge war sich sicher: Hier w\u00fcrde er die Freiheit und den Weg finden. Er wusste es einfach. Die Umgebung schien in ihrem intensiven, ja beinahe penetranten gr\u00fcn so au\u00dferweltlich, dass sich kurz die Angst selbst um seine Schultern legte. Nichtsdestotrotz nahm er ein wenig Proviant und setzte seinen Weg zu Fu\u00df fort.<\/p>\n<p>Nach vielen Stunden des Wanderns erblickte der Suchende etwas \u00e4u\u00dferst Ungew\u00f6hnliches: So windete sich ein gro\u00dfes Gebilde, einem Turm \u00e4hnelnd, vor ihm aus dem Boden des Waldes bis \u00fcber die Baumwipfel mit steinernen Stufen, die dicht von Moos bewachsen waren. Vorsichtig bestieg er das Gebilde, Stufe f\u00fcr Stufe, bis er schlie\u00dflich m\u00fcde und schwei\u00dfgetr\u00e4nkt auf der Spitze ankam. Aber er war nicht alleine dort oben:<\/p>\n<p>Der Weg war ein alter Mann mit gebr\u00e4unten, kn\u00f6chernen Gliedma\u00dfen und langem, zerzaustem Haar, an welches sich ein langer, grauer Bart anschloss, der ihm bis zu seinen nackten F\u00fc\u00dfen reichte. Als Kleidung trug er nicht mehr als ein langes, br\u00e4unliches Gewand mit vielen Flecken, vermutlich entstanden durch den Erdboden, welches ihm bis zu den r\u00f6tlichen Unterschenkeln reichte. Sein langes Gesicht war genauso abgemagert wie der Rest seines K\u00f6rpers und seine Lippen waren schmal und matt. Der Weg stand nur wenige Meter vor dem jungen Mann und blickte in dessen Richtung, doch bei genauerer Betrachtung fiel ihm auf, dass seine stechenden, himmelblauen Augen etwas hinter ihm betrachteten.<\/p>\n<p>\u201eWundersch\u00f6n, wirklich wundersch\u00f6n sind sie.\u201c, murmelte der Weg mit einem dezenten L\u00e4cheln. Da erst blickte der Junge in die Richtung und sah am fernen, d\u00e4mmernden Horizont die Lichter einer Stadt, seiner Stadt. Die Stadt, die ihn mit ihren Hochh\u00e4usern und verregneten Gassen aufwachsen lies und doch durch ihre Menschenmassen erdr\u00fcckte.<\/p>\n<p>\u201eWas soll so wundersch\u00f6n an ihr sein? Sie ist bedr\u00fcckend, kantig und verschmutzt. L\u00e4rm kommt aus allen Ecken. Nichts davon ist sch\u00f6n.\u201c, antwortete das Kind jener Stadt unvers\u00f6hnlich.<\/p>\n<p>\u201eNein Junge, nicht die Stadt. Die Menschen sind wundersch\u00f6n, ihre Herzen sind wundersch\u00f6n.\u201c, sprach der Weg nun, doch der Junge blieb bitter:<\/p>\n<p>\u201eDie Menschen sind egoistisch. Sie denken nur an sich und schr\u00e4nken sich gegenseitig ein. Sie neiden und prahlen. Sie betr\u00fcgen und l\u00fcgen.\u201c<\/p>\n<p>Doch der Weg sprach weiter mit ruhiger, tr\u00e4umerischer Stimme:<\/p>\n<p>\u201eUnd doch schaust du nicht hin, Junge. Blicke genauer!\u201c<\/p>\n<p>Obwohl die Worte des alten Weges ihn verwirrten, blickte er erneut auf die Stadt, nur eine dunkle Silhouette in der Ferne wie ein einsames Schiff auf dem gr\u00fcnen Ozean. Und dann sah er sie: Die vielen kleinen Lichter, Millionen von ihnen, die die Stadt aufleuchten lie\u00dfen, wie ein Leuchtfeuer der Hoffnung. Wimmernd fiel der Einsame auf die Knie und verbarg seine Tr\u00e4nen mit seinen H\u00e4nden. Ein unvorstellbares Heimweh durchzog ihn, wie die Reue, die er nun f\u00fcr seine Blindheit empfand.<\/p>\n<p>\u201eDu hattest immer ein Ziel und einen Weg, Junge. Es waren deine eigenen Selbstzweifel, die Eisent\u00fcr, die du vor dein Herz gesetzt hattest, die dich unfrei machte. Diese Lichter, sie sind die Herzen, die ewigen Laternen, die ein Menschenkind durchs Leben f\u00fchren\u201c, erkl\u00e4rte der Weg mit einem warmen Unterton in seiner Stimme. \u201eDu warst nie einsam, niemand ist wirklich einsam. Einsamkeit entsteht dort, wo der Zweifel auf das Selbst trifft, wo sich der Mensch den Wert nimmt.<\/p>\n<p>Der junge Mann dachte an die Eule. Sie hatte von \u00c4hnlichem gesprochen, nur hatte ihm seine Unzufriedenheit damals die Deutung verwehrt. Nun aber verstand er. Langsam richtete er sich auf, trocknete seine Tr\u00e4nen und wollte sich gerade beim Weg bedanken, aber als er sich umdrehte war dieser verschwunden.<\/p>\n<p>Mit neu erwecktem, kindlichem Elan und einem herzlichen Lachen tobte er durch den Wald, sprang geschickt \u00fcber die Wurzeln am Boden und fand nach \u00fcberraschend kurzer Zeit sein Auto wieder. Dankbar begab er sich hinters Steuer und trat den R\u00fcckweg an. Staunend betrachtete er die tausenden Sterne, die ihm den Weg nach Hause wiesen und blickte ein letztes Mal voller Dankbarkeit auf den Wald mit all seinen Wundern, bevor er die graue Stra\u00dfe betrat, die in vor wenigen Tagen hierher geleitet hatte.<\/p>\n<p>Diese Stadt, die f\u00fcr ihn und seine Familie, sowie f\u00fcr viele Menschen ein Zuhause darstellte, schien nun mehr wie ein Freund, ein alter Bekannter, den er lange nicht gesehen hatte. Er war frei, nein, er war immer frei gewesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Kurzgeschichte zum Thema \u201efrei\u201c &nbsp; Die Hochh\u00e4user schmolzen hinter ihm, wie Tr\u00e4ume, die er nie zu deuten vermocht hatte, w\u00e4hrend sich die Landschaft im gr\u00fcnen Nirgendwo verlor. 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