{"id":1915,"date":"2021-06-04T11:22:51","date_gmt":"2021-06-04T09:22:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.luo-darmstadt.de\/schreibkunst\/?p=1915"},"modified":"2021-06-04T13:59:12","modified_gmt":"2021-06-04T11:59:12","slug":"angelina-wehner-alles-anders-lyrik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.luo-darmstadt.de\/schreibkunst\/angelina-wehner-alles-anders-lyrik\/","title":{"rendered":"Angelina Wehner: Alles anders \u2013 Lyrik"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr bessere Lesbarkeit und Formatierung: <a href=\"https:\/\/www.luo-darmstadt.de\/schreibkunst\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Angelina-Wehner_Alles-Anders.pdf\">Angelina-Wehner_Alles Anders<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong> Alles anderes<\/strong><\/p>\n<p>Legende: &gt; leiser werden &gt;&gt; noch leiser werden .. im Prinzip wie \u2026 blo\u00df weniger nachdenklich, eher der<br \/>\nProzess wenn man W\u00f6rter ausklingen l\u00e4sst * * Onomatopoesie es gibt auch ein paar Neologismen Aussprache der<br \/>\nGemeinschaft Aussprache des Ich-Erz\u00e4hlers Aussprache von Ros-Marie<br \/>\nBitte in Farbe lesen! (Es kann schon so leicht verwirrend sein.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich lebte einmal in einer Welt, wo kein Tag dem anderen glich. Nichts war gleich, immer<br \/>\nwar alles anders.<br \/>\nWie genau?- das wei\u00df ich nicht, ich habe keine Erinnerungen mehr daran. Ich bin mir nur<br \/>\nsicher, dass ich irgendwann mal in einer Welt lebte, die nicht so repetitiv wie diese ist.<br \/>\nWo ist sie nur hin?<br \/>\nAufstehen. Tap tap. Fr\u00fchst\u00fccken. Anziehen. Tap tap tap. Die verdorrten Blumen gie\u00dfen. Tap<br \/>\nTap. Text schreiben. Raus in den Garten gehen. Mit Ros-Marie reden. Schwarz.<br \/>\nAufstehen. Tap tap. Fr\u00fchst\u00fccken. Anziehen. Tap tap tap. Die verdorrten Blumen gie\u00dfen. Tap<br \/>\nTap. Text schreiben. Raus in den Garten gehen. Mit Ros-Marie reden. Schwarz.<br \/>\nAufstehen. Tap tap. Fr\u00fchst\u00fccken. Anziehen. Tap tap tap. Die verdorrten Blumen gie\u00dfen. Tap<br \/>\nTap. Text schreiben. Raus in den Garten gehen. Mit Ros-Marie reden. Schwarz.<br \/>\n---------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br \/>\n\u201e Oh, jetzt ist ja alles wieder ganz anders; jetzt nach der Wende!\u201c-<br \/>\n\u201eJa,sicher\u201c, sagen, mit dem Kopf nicken . Hahhhm\u2026 .. Wie k\u00f6nnen die anderen denn<br \/>\nwissen, was wahre Ver\u00e4nderung ist? Die, die niemals in der anderen Welt lebten?<br \/>\nDa kann ich nichts anderes tun, als nett zu nicken und zu zustimmen, selbst wenn ich<br \/>\ninnerlich schreien mag:\u201c Diese Wende ist genauso, wie all die anderen: kleine Details<br \/>\n\u00e4ndern sich, aber schlussendlich ist jeder Tag wie der andere; &gt; nie ist alles anders.. &gt;&gt;nie..<br \/>\n\u201c<br \/>\nHmmfffff.. ...<br \/>\nDieser Tag wird genauso, wie alle anderen sein. Ich will gar nicht aus dem Bett.<br \/>\nAber was bleibt mir anderes \u00fcbrig in dieser Welt, wo alles immer gleich abl\u00e4uft? Egal wie<br \/>\nsehr ich mich weigere: die Hauptaufgaben werden immer so sein: Aufstehen, Fr\u00fchst\u00fccken,<br \/>\nAnziehen, Gie\u00dfen, Schreiben, Gehen, Reden, Schwarz.<br \/>\nAufgestanden bin ich schon, irgendwie werde ich wohl auch essen, vielleicht kommt Betty<br \/>\nvorbei - einer ihrer Hauptaufgaben ist es, jemanden was zum Essen zu bringen und weil<br \/>\nich nicht unh\u00f6flich bin, kann ich nicht absagen. Ich k\u00f6nnte versuchen nicht in den Garten zu<br \/>\ngehen, doch dann fliegt vielleicht der Tee Kessel aus dem Fenster und den kann ich nicht<br \/>\neinfach alleine im Garten lassen, drum muss auch dort hingehen.<br \/>\nEines Tages habe ich mich sogar in meinem Haus verbarrikadiert und dann ist Ros-Marie<br \/>\neinfach durch den Schornstein gekommen hahahh . Hmmm es scheint, als k\u00f6nnte ich dieser<br \/>\nOrdnung nie mehr entkommen.<br \/>\nAlso bleibt mir nichts \u00fcbrig: Ich gehe fr\u00fchst\u00fccken, ziehe mich an. Auf dem Weg zu dem<br \/>\nRosengarten kicke ich den Stein, welcher wieder am exakten Ort, wie davor daliegt (das ist<br \/>\nBernds Aufgabe), ein paar Meter weiter, zwei Meter weiter als gestern, aber 30 cm weniger<br \/>\nweiter als vorgestern vor mich hin, vor mir her.<br \/>\nDer Rosengarten hat jeden Tag verdorrte Blumen, ich gie\u00dfe sie jeden Tag. Fr\u00fcher waren es<br \/>\nmal Eichen, - vor der Wende.<br \/>\n---------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br \/>\nWor\u00fcber schreibe ich heute meinen Text, vielleicht wie Bl\u00e4tter jeden Tag die gleiche<br \/>\nMelodie rauschen? Oder habe ich dar\u00fcber schon geschrieben? Ich wei\u00df es nicht mehr.<br \/>\nAber das ist ja auch egal.. \u2026 Oder vielleicht doch nicht?<br \/>\nNun gut, ich werde dar\u00fcber schreiben, wie meine Tinte vertrocknet, dar\u00fcber habe ich sicher<br \/>\nnoch nicht geschrieben.<br \/>\n---------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br \/>\nTap tap tap, Staub wirbelt auf. Die Rosen sind erbl\u00fcht und strahlen rot. Ein riesiges Meer<br \/>\nvon roter Pracht beim Sonnenuntergang.<br \/>\nDoch ich sehe nur die Blumen, welche heute Mittag noch verdorrt waren. Wie pr\u00e4chtig sie<br \/>\ndoch aussehen. Die anderen? Ich nehme sie nicht wirklich war. Warum nur? Hmfff...<br \/>\nWarum nehme ich die \u00e4lteren niemals wirklich war? Sind die Taten von Gestern<br \/>\nbedeutungslos im Augenschein von Heute; weil sie (die Taten) alle doch irgendwie gleich<br \/>\nsind?<br \/>\n...Warum f\u00e4llt mir das erst jetzt auf?<br \/>\nDas Letzte was ich tun muss, bevor es schwarz wird, ist mit Ros-Marie zu reden. Wenn ich<br \/>\ndas nicht tu, - wenn ich all meine Aufgaben nicht tu -, wird es niemals schwarz werden,<br \/>\nnicht f\u00fcr mich und nicht f\u00fcr die anderen Leute.<br \/>\nAber muss es den schwarz werden, wenn binnen Sekunden der Kreis wieder von vorne<br \/>\nanf\u00e4ngt?<br \/>\nDar\u00fcber kann mit Ros-Marie nicht reden. Keiner w\u00fcrde die Einsamkeit einer Person teilen<br \/>\nk\u00f6nnen, die einmal wirklich jeden Tag anderes erlebte. Dort war alles anders, hier ist alles<br \/>\ngleich.<br \/>\n\u201eHallo, ich wartete auf dich.\u201c Was sollst du auch sonst tun, in einer Welt, wo alles gleich ist?<br \/>\n\u201eHier ist eine Tasse Tee. * nipp *\u201c \u201e Dankesch\u00f6n\u201c- Was bleibt mir den auch anderes \u00fcbrig.<br \/>\n\u201eDie Blumen wachsen heute wirklich wunderbar.\u201c Sie wachsen jeden Tag gleich.. \u201eJa, du<br \/>\nhast vollkommen recht.\u201c<br \/>\n\u201e Also... glaubst du, dass die Zellen auf deiner Haut einfrieren k\u00f6nnen, wenn es zu kalt ist<br \/>\nund deswegen die Haut so rau wird?\u201c... \u201eich habe gelesen, dass dies deshalb so ist, weil *<br \/>\nnipp * die Fettdr\u00fcsen bei unter acht Graf kein Fett mehr produzieren.\u201c \u201eAber warum nur?\u201c<br \/>\n\u201eEnzyme?, ich habe letztens etwas \u00fcber sie gelesen (...)\u201c Nat\u00fcrlich last du etwas, dass ist ja<br \/>\nschlie\u00dflich einer deiner Aufgaben.<br \/>\n\u201eHmm, heute ist wirklich ein anderer Tag\u201c \u201eWieso?\u201c \u201e Das ist das erste mal, dass wir \u00fcber<br \/>\ndas gleiche Thema sprechen und zus\u00e4tzlich sagst du viel weniger\u201c \u201eHm kann sein\u201c \u201e Da ist<br \/>\nsie schon wider: diese Teilnahmslosigkeit\u201c Meine Augen und Augenbrauen spannen sich<br \/>\netwas an, meine Lippen werden etwas schmaler. \u201e hmhm\u201c \u201eNein sie doch, normalerweise<br \/>\nbist du nicht so gereizt. Ich w\u00fcrde sogar heute soweit gehen, dass ich sage, heute ist alles<br \/>\nanderes!\u201c Ganz ruhig sein, ganz ruhig..<br \/>\n\u201e \u00dcBERHAUPT NICHTS IST ANDERES, JEDER TAG IST GLEICH, DU WEIST DOCH<br \/>\n\u00dcBERHAUPT NICHT WAS WAHRE ANDERSKEIT IST, DU, WELCHE IN EINER<br \/>\nWELT DER EWIGEN REPETITION LEBT!!!!!\u201c<br \/>\n\u201e Hm? Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht in einer ewig repetitiven Welt lebe. Jeder<br \/>\nTag ist anderes\u201c l\u00e4cherlich, wie sie das denkt, dabei weiss sie ja gar nicht, was ich einmal<br \/>\nerlebte.<br \/>\n\u201e * belustigtes l\u00e4cheln * Ach ja, wie unterschied sich den dein Tag von all den anderen?<br \/>\nHm?\u201c \u201e Nun, das ist einfach zu erkl\u00e4ren, auch wenn sich manche Sachen \u00fcberlappten,<br \/>\nbekam ich heute aber doch einen einbisschen sch\u00f6neren Blumenstrau\u00df\u201c \u201eAber du bekommst<br \/>\ndoch jeden Tag einen Blumenstrau\u00df!\u201c \u201e Aber ich bekam noch nie sooo einen sch\u00f6nen\u201c \u201e *<br \/>\nein und aus atmen * nun gut, aber das alleine macht den Tag nicht anderes. * Arme<br \/>\nverschr\u00e4nken * \u201c<br \/>\n\u201e Nun, ich las heute etwas \u00fcber Enzyme, das habe ich noch nie gemacht, du warst heute so<br \/>\nanderes, die Blumen wuchsen anders, Die V\u00f6gel zwitscherten etwas lieblicher, du bist etwas<br \/>\nehrlicher.. Und unser Gespr\u00e4ch ist interessant\u201c \u201e Sagst du mir etwa, dass ich langweilig<br \/>\nbin?\u201c \u201e * nip * Das - habe ich nie gesagt, du wolltest nur nie \u00fcber solche Themen reden, wie<br \/>\ndie Anderskeit. folglich ist es interessanter\u201c Was soll ich den auch mit jemanden, wie dir<br \/>\ndar\u00fcber reden; du verstehst es doch nicht; du sagst hier blo\u00df etwas von l\u00e4ppischen kleinen<br \/>\nUnterschieden, die \u00fcberhaupt nicht zur Anderskeit geh\u00f6ren, sie (die Unterschiede) waren<br \/>\nnicht wie in dieser Welt - die ich einst erfuhr oder zu erfahren glaubte.<br \/>\n\u201e Das z\u00e4hlt nicht, dass sind nur deine eigenen Gef\u00fchlen zu immer gleichen Sachen, das ist<br \/>\nnicht wirklich anders, dass\u2026\u201c<br \/>\n\u201eWas ist den sonst etwas Anderes ?\u201c \u201e Das ist, das ist.. Du kriegst immer noch jeden Kreis<br \/>\neinen Blumenstrau\u00df, jeden Kreis redest du mit mir, das ist alles gleich,- alles sinnlos\u201c<br \/>\n\u201e Hier, trink diese Tasse Tee\u201c k\u00fchler, aromatischer Tee umgibt meine Zunge und ich<br \/>\nschlucke. \u201e Und diese.\u201c Ich spucke den Tee aus, meine Zunge brennt, das ist wahrlich<br \/>\nungenie\u00dfbar, diese Hitze \u201e Was ist?, das waren doch beides nur eine Tasse Tee, oder etwa<br \/>\nnicht?; beide hatten eine Temperatur, der Unterschied ist irrelevant, ebenso wie Sensationen,<br \/>\nals du sie trankst. Also trink!\u201c \u201e Du bist verr\u00fcc\u2026\u201c - - -! Bin ich verr\u00fcckt, meinen eigenes<br \/>\nGedankenmuster?; ist vielleicht - doch nicht alles gleich ? - Nein, ich muss noch einen<br \/>\nVersuch wagen, mich bestimmen, bestimmen, dass diese Welt immer gleich ist. Wahrlich,<br \/>\nich will diesen Gedanken bei mir waren!<br \/>\nIch, Ich * Hysterie wird st\u00e4rker* \u201e Wir, wir, wir machen jeden Kreis das gleiche sinnlose<br \/>\nZeug, welches immer, immer gleich ist!\u201c \u201eWir w\u00e4hlen unsere Aufgaben selber, somit auch<br \/>\ndenen Kreis, sie machen f\u00fcr uns Sinn,- oder Spa\u00df.\u201c \u201e Was f\u00fcr einen Sinn macht es denn,<br \/>\nSteine an ein und den selben Ort, jeden Tag zu legen?\u201c \u201e F\u00fcr ihn macht es Sinn, er liebt die<br \/>\nOrdnung, selbst die kleinste Ver\u00e4nderung ist ein komplett anderes Frevel f\u00fcr in.\u201c Woher<br \/>\nwei\u00df sie, \u00fcber wen ich spreche? Sie kann \u00fcber ihn nichts wissen, ebenso wie sie \u00fcber die<br \/>\nwahre Anderskeit nichts wei\u00df. Oder bin ich die, die falsch liegt?<br \/>\n\u201eNein, nein dass kann nicht sein, wo anders ist es alles anders, jeder Tag anders. Ich wei\u00df<br \/>\nes, so glaub mir doch. Bitte!\u201c Ich kann die Tr\u00e4nen nicht stoppen, sie flie\u00dfen einfach zu<br \/>\nzahlreich, zu andres, so, wie sie es noch nie taten.<br \/>\n\u201eIch glaube, du verstehst nicht recht, die Welt an sich - sie kann so verschieden und so<br \/>\ngleich sein, wie sie will - du wirst sie dennoch so sehen, wie du sie sehen willst. Verstehst<br \/>\ndu nicht, dass die Welt f\u00fcr dich so gleich ist, weil du sie so gleich sehen willst? Du bist<br \/>\ndeine eigene Gleichheit, deine eigene Sinnlosigkeit.\u201c<br \/>\nNein, das kann ich sein, warum sagt sie das, was ich so sehr versuchte zu verbergen. - Warte<br \/>\n\u2013 F\u00fcrchtete ich mich etwa vor meinem eigenen Ideal, war die Welt in der ich einmal lebte,<br \/>\ndiese Welt hier, nur als ich eine andere war?<br \/>\nStimmt es was sie sagte ? Es scheint als ob\u2026 Ich tats\u00e4chlich f\u00fcr mein eigenes Leiden<br \/>\nverantwortlich w\u00e4re.<br \/>\nDas alles wird zu viel, ich muss..<br \/>\nAhhhhh Hilfe was soll ich nur tun?!<br \/>\nRos-Marie steht auf ( und beendet somit das Gespr\u00e4ch).<br \/>\nEs wird Schwarz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr bessere Lesbarkeit und Formatierung: Angelina-Wehner_Alles Anders &nbsp; Alles anderes Legende: &gt; leiser werden &gt;&gt; noch leiser werden .. im Prinzip wie \u2026 blo\u00df weniger nachdenklich, eher der Prozess wenn man W\u00f6rter ausklingen l\u00e4sst * * Onomatopoesie es gibt auch ein paar Neologismen Aussprache der Gemeinschaft Aussprache des Ich-Erz\u00e4hlers Aussprache von Ros-Marie Bitte in Farbe <a href=\"https:\/\/www.luo-darmstadt.de\/schreibkunst\/angelina-wehner-alles-anders-lyrik\/\" class=\"more-link\">...weiterlesen<span class=\"screen-reader-text\"> \"Angelina Wehner: Alles anders \u2013 Lyrik\"<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[376],"tags":[],"class_list":{"0":"post-1915","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"category-376","7":"h-entry","8":"hentry","9":"h-as-article"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.luo-darmstadt.de\/schreibkunst\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1915","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.luo-darmstadt.de\/schreibkunst\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.luo-darmstadt.de\/schreibkunst\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.luo-darmstadt.de\/schreibkunst\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.luo-darmstadt.de\/schreibkunst\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1915"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.luo-darmstadt.de\/schreibkunst\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1915\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2009,"href":"https:\/\/www.luo-darmstadt.de\/schreibkunst\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1915\/revisions\/2009"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.luo-darmstadt.de\/schreibkunst\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1915"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.luo-darmstadt.de\/schreibkunst\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1915"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.luo-darmstadt.de\/schreibkunst\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1915"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}